Wie dieses Magazin entsteht
Auf einen Blick
Dieses Magazin entsteht mit Unterstützung KI-gestützter Werkzeuge. Alle Bilder sind KI-erzeugt und zeigen keine realen Personen oder Orte. Alle Texte werden vor der Veröffentlichung inhaltlich geprüft und redaktionell verantwortet. Diese Seite erklärt, wie das im Einzelnen abläuft.
Warum steht hier ein Transparenzhinweis?
Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz. Er verpflichtet Betreiber, KI-erzeugte Bilder offenzulegen und KI-erzeugte Texte zu Themen von öffentlichem Interesse zu kennzeichnen — sofern keine redaktionelle Verantwortung nachgewiesen wird.
Wir hätten diesen Hinweis auch ohne gesetzliche Pflicht gesetzt. Ein Magazin, das über Wahrnehmung, Nervensystem und Belastung schreibt, kann seine Leserinnen und Leser schlecht darüber im Unklaren lassen, wie es selbst entsteht.
Wie entstehen die Bilder?
Die Bilder dieses Magazins werden mit einem KI-Bildgenerator erzeugt. Sie zeigen keine realen Personen, keine realen Orte und keine tatsächlich stattgefundenen Ereignisse. Sie illustrieren den jeweiligen Abschnitt und dienen ausschließlich der Veranschaulichung — sie sind keine Dokumentation.
Diese Offenlegung ist nach Artikel 50 Absatz 4 verpflichtend und kennt keine Ausnahme. Deshalb steht sie unter jedem einzelnen Artikel.
Wie entstehen die Texte?
Recherche, Strukturierung und erste Entwürfe entstehen unter Einsatz KI-gestützter Werkzeuge. Danach folgt in jedem Fall eine inhaltliche Prüfung durch einen Menschen: Aussagen werden fachlich abgewogen, Zahlen und Grenzwerte überprüft, Formulierungen korrigiert und Passagen gestrichen oder neu geschrieben.
Eine reine Rechtschreib- oder Grammatikkontrolle wäre dafür nicht ausreichend. Geprüft wird die Substanz: ob eine Aussage trägt, ob eine Zahl belegt ist, ob eine Empfehlung verantwortbar ist und ob die fachliche Grenze klar benannt wird.
Wer trägt die redaktionelle Verantwortung?
Die redaktionelle Verantwortung im Sinne von Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 trägt die im Impressum genannte verantwortliche Person. „Anna Baumlicht“ ist das Autorenkürzel dieses Magazins; dahinter steht eine reale, im Impressum benannte Person, die die inhaltliche Prüfung durchführt und für die Veröffentlichung einsteht.
Was leistet dieses Magazin nicht?
Es ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder rechtliche Beratung. Die Beiträge beschreiben Zusammenhänge und Alltagspraktiken; sie stellen keine Diagnose und geben keine Behandlungsempfehlung. Wo ein Thema die Grenze zum Behandlungsbedürftigen überschreitet, benennen die Artikel das ausdrücklich.
Wir machen keine Heilungsversprechen. Ein Bild, ein Symbol oder ein Ritual kann erinnern, verankern und sichtbar machen. Es kann nichts auslösen, was nicht ohnehin beim Menschen selbst liegt.
Wie oft werden die Inhalte überprüft?
Jeder Beitrag trägt am Kopf das Datum der letzten inhaltlichen Prüfung. Der gesamte Bestand wird quartalsweise durchgesehen; Beiträge zu Gesundheits- und Beziehungsthemen häufiger, sobald sich fachliche Einschätzungen ändern.
Häufige Fragen zur Transparenz
Sind die Bilder echt?
Nein. Alle Bilder sind KI-erzeugt und zeigen keine realen Personen, Orte oder Ereignisse. Sie illustrieren den jeweiligen Abschnitt und sind ausdrücklich keine Dokumentation.
Schreibt eine KI die Artikel?
KI-gestützte Werkzeuge sind an Recherche, Struktur und Entwurf beteiligt. Die inhaltliche Prüfung, die fachliche Abwägung und die Verantwortung für die Veröffentlichung liegen bei einem Menschen.
Ist Anna Baumlicht eine reale Person?
„Anna Baumlicht“ ist das Autorenkürzel dieses Magazins. Dahinter steht eine reale, im Impressum benannte verantwortliche Person, die die inhaltliche Prüfung durchführt.
Welche gesetzliche Grundlage gilt hier?
Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz, anwendbar seit dem 2. August 2026. Er regelt die Transparenzpflichten für KI-erzeugte Inhalte.
An wen kann ich mich bei Fragen wenden?
An die im Impressum genannte Kontaktadresse. Hinweise auf sachliche Fehler werden geprüft und, wenn sie zutreffen, im Beitrag korrigiert und im Prüfdatum vermerkt.
